So funktioniert's

So funktioniert's

Die Geruchsvernichtung

Die Wirkung von Düften auf das Befinden des Menschen ist seit Jahrtausenden bekannt. Der Geruchssinn lenkt aus dem Hintergrund und beeinflusst unbewusst Gefühle, Wohlbefinden und Stimmung. Angenehme Düfte wecken schöne Erinnerungen und erzeugen positive Emotionen. 

Mit der biologischen Geruchsvernichtung schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre in Ihrem Zuhause. 
Profitieren auch Sie von den Vorteilen der biologischen Geruchsvernichtung und den angenehmen Aromen und verbessern Sie Ihre Lebensqualität und Ihre Befindlichkeit und die ihrer Besucher. Statt zu versuchen, negative Gerüche mit Düften zu überdecken, beinhaltet unser Konzept die innovative und rein biologische Geruchsvernichtung mit dem bekannten Wirkstoff Sinodeen.

Sinodeen wird rein biologisch hergestellt und arbeitet nach dem Adsorptionsprinzip und kann die meisten negativen Gerüche binden – zusätzlich wird der natürliche Oxidationsprozess beschleunigt. (Dabei geraten keinerlei Stoffe in die Luft!) 
Gegenüber dem natürlichen Geruchsabbau ist Sinodeen um das 300-400fache schneller. Unerwünschte Nebeneffekte treten nicht auf, da es sich bei der katalytischen Zersetzung und Adsorption ausschließlich um physikalisch-biologische Prozesse handelt. Der Wirkstoff sowie die anfallenden Umwandlungsprodukte des biologischen Abbaus sind bei ordnungsgemäßer Verwendung also vollkommen unbedenklich für Mensch, Tier und Natur. 

Geruchsvernichtung 1   Geruchsvernichtung 2

Bild4.copy1   Bild3.copy1

 

 

Und so funktioniert es wissenschaftlich:

Stinkende Stoffe kommen in der Natur in großer Vielfalt vor. Trotz ihrer unterschiedlichen chemischen Strukturen und Wirkungen weisen sie eine Gemeinsamkeit auf: sie sind weitgehend aus einer relativ kleinen Anzahl von Kohlenstoff-Wasserstoff-, Sauerstoff-, Stickstoff- und Schwefelatomen zusammengefügt, besitzen also eine in gewissen Grenzen vergleichbare molekulare Größe.

Tatsächlich werden in der Natur vorkommende Makro- oder Käfigmolekülegefunden, die zwischen ihren netzartigen Atom- und Atomgruppenverbindungen Hohlräume bilden, s.g. Clathrate, in denen Stinkstoffe aufgenommen und gebunden werden können. Für den Bereich der Luftreinigung machen wir uns diese Stoffe in unserem Duftkonzept nutzbar.

Die Stinkstoffe, die Chemiker nennen sie z.B. Schwefelwasserstoff, Amoniak, Formaldehyd, Buttersäure, Ester, übelreichende Mercaptane, Fettsäuren, Di-und Polysulfide werden in den Clathraten eingeschlossen und gebunden, und zwar solange, bis sie von den menschlichen Rezeptoren nicht mehr wahrgenommen werden können.

Damit erreichen wir geruchsmäßig eine Neutralisierung und können die angenehmen Duftstoffe ausbringen, die motivieren, beruhigen, aktivieren oder gute Laune machen, Sympathie schaffen, und die Leistungsfähigkeit steigern.

Mercaptane
Mercaptane.copy1

Amoniak
Ammoniak-1.copy1

Schwefelstoffe
Schwefelwasserstoff.copy1