Der Geruchsvernichter

Der Geruchsvernichter

Sofort spürbare Geruchsvernichtung, die schlechte Gerüche rein biologisch tatsächlich eleminiert!

Wir versuchen nicht, negative Gerüche mit Düften zu überdecken, sondern mit dem Senkonzept Duftkonzep realisieren wir die innovative und rein biologische Geruchsvernichtung mit dem von vielen Labors getesteten und bekannten Wirkstoff Sinodeen.

Sinodeen wird rein biologisch hergestellt und arbeitet nach dem Adsorptionsprinzip und kann die meisten negativen Gerüche binden - zusätzlich wird der natürliche Oxidationsprozess beschleunigt. (Dabei geraten keinerlei Stoffe in die Luft!)

Gegenüber dem natürlichen Geruchsabbau ist Sinodeen um das 300-400fache schneller.

Unerwünschte Nebeneffekte treten nicht auf, da es sich bei der katalytischen Zersetzung und Adsorption ausschließlich um physikalisch-biologische Prozesse handelt. Der Wirkstoff sowie die anfallenden Umwandlungsprodukte des biologischen Abbaus sind bei ordnungsgemäßer Verwendung also vollkommen unbedenklich für Mensch, Tier und Natur.

 

Funktion und Wirkungsweise von Sinodeen

Der wichtigste Bestandteil derSindeen-Komposition arbeitet nach dem Adsorptionsprinzip:

Die Molekularstruktur bei den Gerüchen, die von uns als negativ empfunden werden, ist meistens einfach. Die Chemiker sprechen von einer einfachen Kohlenstoffkette. Gerüche, die für uns förderlich sind, wie zum Beispiel ätherische Öle, weisen dagegen meist eine recht komplizierte Molekularstruktur auf.

 

Das haben sich die Entwickler zunutze gemacht. Tatsächlich ist es gelungen, in der Natur vorkommende Makro- oder Käfigmolekühle zu finden, die zwischen ihren Atom- und Atomgruppenverbindungen Hohlräume bilden (CLATHRATE), in denen einfache Molekularstrukturen gebunden werden können.

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                   Einfache Molekularstruktur unangenehmer Gerüche                                                         Käfigmoleküle adsorbieren die Geruchsmoleküle

 

 

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    ...und die biologische Katalyse der Geruchsmoleküle beginnt...                                       Das Ergebnis: eine geruchsfreie Umgebungsluft

 

Der eigentliche Weg bis zur „Geruchsfreiheit" der Umgebungsluft wird durch das „Einschließen" der Geruchsmoleküle zwar nicht verkürzt, aber der Geruch ist trotzdem kaum mehr wahrnehmbar. Im Gaschromatographen ist der Peak des absorbierten Geruchsmoleküls an dessen Referenzwert nicht mehr sichtbar. Der weitere Zersetzungsprozess des Geruchsmoleküls geschieht über den natürlichen Prozess der Oxidation.

Wenn nun elektrisch geladenen Moleküle in die Umgebungsluft diffundieren, haften sie sich an ebenfalls dort befindliche organische Geruchskomplexe an. Gerade organische Geruchsmoleküle enthalten zahlreiche Schwefel- und Stickstoffgruppen, die durch ihre negative Ladung (Minuspol) Kationen anziehen. (Dies kann man sich bildlich wie bei zwei Stabmagneten vorstellen, die aneinander haften.)

Dabei wird dem Geruchsmolekül (Kation/Minuspol) die elektrische Ladung entzogen (Elektron), wobei die chemische Verbindung instabil wird und zerfällt. Schon die Einzelfragmente eines zerfallenen Moleküls sind oft nicht mehr riechbar und werden sehr schnell von dem umgebenden Luftsauerstoff oxidiert (zersetzt).

Gegenüber dem natürlichen Abbau ist der Abbau mit Sinodeen um das 300 - 400-fache schneller.

Die Effektivität von Sinodeen bei der Beseitigung von Geruchs- und Schadstoffen aus der Luft wurde von wissenschaftlichen Institutionen in Tests nachgewiesen. Dauerhafte Einsätze in unterschiedlichen Anwendungsbereichen haben die Untersuchungsergebnisse und die Qualität der Produkte nachhaltig bestätigt.

Steigende Anforderungen an die Luftqualität machen die Wirkstoffserie Sinodeen wegen ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten zur umweltbewussten und wirtschaftlichen Lösung für verschiedenste Problemstellungen im Bereich der Luftverunreinigung.

Unerwünschte Nebeneffekte treten nicht auf, da es sich bei der katalytischen Zersetzung und Adsorption ausschließlich um physikalisch-biologische Prozesse handelt. Der Wirkstoff sowie die anfallenden Umwandlungsprodukte des biologischen Abbaus sind bei bestimmungsgemäßer Verwendung also vollkommen unbedenklich für Mensch, Tier und Natur.

Hier finden Sie ein paar Beispiele:

Amoniak:

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Mercapthane:

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Schwefelwasserstoffe:

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